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WoMonGay findet statt
jeden 3. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße,
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Mo, 21.10., 20.15 Uhr -- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

BONNIE & BONNIE

Die Albanerin Yara ist in Hamburg-Wilhelmsburg aufgewachsen. Als sich das 16-jährige Mädchen und die unerschrockene Kiki kennenlernen, verlieben sie sich ineinander. Doch niemand darf davon wissen, auch nicht Yaras Wilhelmsburger Clique. Während Yara in der Beziehung eine bislang ungekannte Freiheit entdeckt, erlebt Kiki das erste Mal das Gefühl der Zugehörigkeit. Doch irgendwann reichen den beiden die Treffen an romantischen, aber versteckten Orten und die knappe Zeit miteinander nicht mehr...
„Bonnie & Bonnie“ ist eine berührende Liebesgeschichte zweier junger Mädchen, deren Umfeld ihre junge Liebe nicht akzeptiert. „Weil sie aber trotzdem ihre Freiheit leben wollen, werden Yara und Kiki zu ‚Bonnie & Bonnie‘, also einer weiblichen Variante von Bonnie & Clyde“, so Regisseur Ali Hakim. Sein Spielfilmdebüt ist im Rahmen der Reihe NDR Nordlichter entstanden.
D 2019, 90 Min., Regie: Ali Hakim, mit: Emma Drogunova, Sarah Mahita, Slavko Popadic, Kasem Hoxha, Emma Torner, Miguel Ribeiro Da Saude, Milena Tscharntke
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 18.11., 20.15 Uhr -span. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

CARMEN & LOLA

Trotz ihres gemeinsamen Hintergrunds als junge Romnija in Madrid könnten Carmen und Lola unterschiedlicher nicht sein. Die 17-jährige Carmen hält nicht viel von Bildung und möchte nach ihrer anstehenden Hochzeit ein Leben als Hausfrau und Mutter führen; ganz so, wie es von ihrer Familie erwartet wird. Die kaum jüngere Lola hingegen hat ganz andere Pläne. Sie besucht die Schule und will studieren, um so aus dem traditionellen Leben einer Romni auszubrechen. Und Lola macht sich nichts aus Männern. Sie bevorzugt das weibliche Geschlecht, wenn auch aus Angst vor den Reaktionen ihrer konservativen Familie nur heimlich.
''Der Film zeichnet sich durch detailreiche ethnografische Beobachtungen und eindringlich inszenierte Gefühle aus. Besonders überzeugend sind die beiden Protagonistinnen, die zwei leidenschaftliche Frauen so natürlich wie sinnlich, mit viel Lebensfreude und Humor verkörpern.'' filmdienst
Spanien 2018, 103 Min., R: Arantxa Echevarría, mit: Zaira Romero, Rosy Rodriguez, Moreno Borja, Rafela León, Carolina Yuste
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 16.12., 20.15 Uhr - Erstauff.- Die hannoverschen Filmemacherinnen Carina Nickel & Lena Lobers stellen Ihren Filme persönlich vor!
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Hannover Queer: Transidentität + Intersexualität - 2 Filme aus Hannover!

1.Eigentlich ist sie mein kleiner Bruder - R: Carina Nickel & Lena Lobers, 45 Min.
Der Film erzählt die Reise der jungen Filmstudentin Lena. Stellvertretend für ihre transidente Schwester, trifft sie auf drei junge Menschen, die den Weg in ihren richtigen Körper bereits gehen. Allgegenwärtig ist die Frage, wie Lena ihre elfjährige Schwester unterstützen kann.

2. Männlich oder weiblich? - Das dritte Geschlecht - R: Franziska Ehrenfeld, Insa Rauscher und Hannah Reineke, 43 Min.
Christian, Sandrao und Talisha sind weder männlich noch weiblich, sie sind intersexuell: Sie stehen zwischen den Geschlechtern, besser gesagt, sie haben von beiden Geschlechtern etwas. Wie schwierig das Thema ist, wird schon bei der Anrede oder der Suche nach einer treffenden Bezeichnung klar: Zwitter oder Hermaphrodit oder auch Intersexueller?

Mo, 20.01., 20.15 Uhr -hebräische OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Das Mädchen mit den roten Haaren

Der Film erzählt nuanciert und bild-stark vom sexuellen Erwachen eines Mädchens in einer streng religi-ösen Umgebung, die die Regisseurin trotz aller kritischen Distanz mit Zuneigung zeichnet. Kraftvoll und zart zugleich spielt Hauptdarstelle-rin Avigayil Koevary Benny als ein Mädchen, das nicht nur einen Familien-, sondern auch einen Glaubens- und Ideologiekonflikt überwinden. Benny ist 17 und lebt mit ihrem Vater, einem strenggläubigen Religionsgelehrten, in der jüdischen Gemeinde von Silwan, einem vorwiegend von Palästinensern bewohnten Stadtteil Ost-Jerusalems. Ihr Haar ist so rot wie das Fell des gerade zur Welt gekommenen Kalbs, von dem sich ihr Vater und seine Anhänger die lang ersehnte Erlösung versprechen. Als die gleichaltrige Yael in die Gemeinde kommt, um dort ihren Wehrersatzdienst zu leisten, gerät Bennys streng geregeltes Leben gänzlich aus den Fugen: Plötzlich ist da ein körperliches Begehren, das ihren eigenen Glauben in Frage stellt und noch mehr den des Vaters ...
IL 2018, 92 Min., Tsivia Barkai YacovMITAvigayil Koevary, Gal Toren, Moran Rosenblatt u.a
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Mo, ???, 20.15 Uhr -dt.Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Die Jungfrauenmaschine

Der Klassiker von MINOKA TREUT, über den DIE ZEIT schockiert 1988 schrieb: "Filme wie dieser vernichten das Kino!" Dorothee Müller (Ina Blum), eine junge, naive Hamburger Journalistin, die über romantische Liebe recherchieren will. Arglos landet sie, da bisher ohne befriedigendee Antworten geblieben, in der neuen Welt. Sie reist ins sonnige Kalifornien. Im lebenslustigen San Francisco trifft sie drei unvergessliche Frauen: Dominique (Dominique Gaspar), eine verschmitzte Ungarin aus Uruguay, die sich über die deutsche Arbeitsmoral lustig macht und ihr als hilfreiche Freundin zur Seite steht; Susie Sexpert (Su-sie Bright), die Spezialistin für sexuelle Genüsse mit ihrer erstaunlichen Dildosammlung; und schließlich die attraktive Ramona (Shelly Mars), die in einem Lesbenlokal einen heißen Strip als geiler Macho hinlegt... „Amüsant und erotisch!“ (Der Spiegel, 1988) „Intelligent, lustvoll, witzig!“ (Szene Hamburg, 1989) „Hier weht der anarchische Geist der Nouvelle Vague!“ (Stuttgarter Zeitung, 1989)
D 1988, 84 Min., ab 16 J., R: na Blum, Shelly Mars, Mona MUr, Dominique Gaspar, Gad Klein, Susie Sexpert, Peter Kern u.a.
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Mo, .07., 20.15 Uhr - Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MY DAYS OF MERCY

Das Privileg, sich eine letzte Mahlzeit auszusuchen, haben nicht viele. Zum Tode Verurteilten steht es zu. Während drinnen hingerichtet wird, demonstrieren Gegner_innen und Befürworter_innen draußen. Kentucky, Virginia, Missouri – Lucy tourt mit ihren Geschwistern von einer Hinrichtung zur nächsten. Das durchgestrichene Wort „Todesstrafe“ auf ihrem Shirt macht schnell klar, auf welcher Seite sie steht. Selbstlos ist ihr Einsatz aber nicht. Ihrem Vater wird vorgeworfen, ihre Mutter umgebracht zu haben. Die Zeit wird knapp, der Termin seiner Hinrichtung rückt näher. In dieser trostlosen Zeit trifft Lucy auf die Todesstrafenbefürworterin Mercy, deren Name in diesem Kontext zunächst ironisch anmutet. Die beiden kommen aus unterschiedlichen Welten und doch haben sie bei den Protesten nur Augen füreinander. Dass Liebe Gegensätze überwinden und eigene Schamgefühle besiegen kann, zeigt Tali Shalom-Ezers Film subtil und eindrucksvoll zugleich. Neben Christine Vachon („Boys Don’t Cry“, „Carol“) sind die beiden gut befreundeten Schauspielerinnen Ellen Page („Freeheld“) und Kate Mara selbst in die Produzentinnenrolle geschlüpft, um endlich gemeinsam vor der Kamera zu brillieren. Und wie!
GB/USA 2017, 103 Min., R: Tali Shalom-Eze, mit: Kate Mara, Ellen Page, Amy Seimetz
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover



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In Vorbereitung - OmU





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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU / teilw. dt.- Erstauff.-

Die Misandristinnen

Der König des queeren Trashfilms widmet sich jetzt dem weiblichen Geschlecht... 1999, irgendwo in Ger(wo)many. Zu Beginn irrt der verletzte Volker (Til Schindler) durch den Wald, bis er auf Isolde (Kita Updike) und Hilde (Olivia Kundisch) stößt. Erstere fasst den Entschluss, dem Flüchtigen zu helfen. Die beiden Schülerinnen nehmen Volker mit in ihr Internat und verstecken ihn dort im Keller. Wie sich bald herausstellt, ist dieses Internat jedoch keine gewöhnliche Bildungsstätte, sondern das Domizil einer kleinen Terrorzelle, bestehend aus vier Erzieherinnen, acht Elevinnen sowie der Anführerin Big Mother (Susanne Sachße). Gemeinsam sind die 13 Frauen die Female Liberation Army (FLA) – und ihre Mission lautet: "Down with the patriarchy!". Überaus komisch, clever, kämpferisch, wild, wüst, derb und zudem ein kundiger Trip durch die Historie des weiblichen Coming-of-Age-Films, der – insbesondere in den 1970er Jahren – nicht selten in trashiger Optik, mit lächerlichen Klischeefiguren sowie einer gehörigen Portion Exploitation daherkam.
D 2017, R: Bruce LaBruce, mit: Susanne Sachsse, Viva Ruiz, Kembra Pfahler, Caprice Crawford
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In Vorbereitung -span. OmU

ROOM IN ROME


Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird!
Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU





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