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WoMonGay findet statt
jeden 3. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße,
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Mo, 21.09.20, 20.15 Uhr- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

UFERFRAUEN - LESBISCHES L(I)EBEN IN DER DDR

Lesbisch in der DDR: Sechs sehr unterschiedliche Frauen berichten über ihr Leben und Lieben im realexistierenden Sozialismus, Eine Gratwanderung zwischen kalten Wassern und rettenden Ufern. Sechs Leben, vor und nach der Wende. Mit seinen mal traurigen, mal erheiternden Geschichten, ist dieser eindringliche Dokumentarfilm ein wichtiges Zeitzeugnis, das Einblick in das Alltagsleben der DDR gewährt und die Rolle von Lesben und Schwulen in der Widerstandsbewegung von 1989 zeigt. „Uferfrauen – ein Film der Mut machen will, für sich selbst und ein gleichberechtigtes, freies Leben einzustehen.“ NDR Kulturjournal
„Uferfrauen lässt lesbische Frauen zu Wort kommen, die in der DDR nicht nur Konflikte mit ihren Familien aushalten mussten, sondern auch mit SED und Stasi in Konflikt gerieten.“ Hamburger Morgenpost
DE 2019, 115 Min., R: Barbara Wallbraun
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 19.10., 20.15 Uhr -dt. Fass.- Erstauff.-
In Zusammenarbeit mit PERLEN - Queer Film Festival Hannover
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

WIR BEIDE

Nina und Madeleine sind sich einander tief verbunden. In den Augen aller anderen sind sie nur einfache Nachbarn, die im obersten Stock ihres Gebäudes wohnen. Täglich kommen und gehen sie zwischen ihren beiden Wohnungen und teilen ihr Leben miteinander. Niemand kennt sie wirklich, nicht einmal Anne, Madeleines fürsorgliche Tochter. Bis zu dem Tag, an dem ein tragisches Ereignis alles auf den Kopf stellt ...
Fr 2019, 95 Min., ab 6 J., R: Filippo Meneghetti, mit: Barbara Sukowa, Martine Chevallier, Léa Drucker
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Mo, 16.11.20, 20.15 Uhr -dän. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Eine total normale Familie

Mit viel Feingefühl und leisem Humor zeichnet Malou Reymann das Porträt einer Familie, die sich von heteronormativen Vorstellungen lösen muss, um eine gemeinsame Zukunft zu haben. Die dänische Tragikomödie, mit der Reymann eigene Erfahrungen verarbeitet, feierte in Rotterdam Premiere. Die 11-jährige Emma hat immer gedacht, dass ihre Familie wie alle anderen ist. Bis ihr Papa Thomas sich eines Morgens als trans outet und erklärt, dass er von nun an als Frau leben möchte. Während aus Thomas nach und nach die elegant gekleidete Agnete wird, verändert sich auch die Beziehung zwischen Vater und Tochter. Und Emma lernt, dass vielleicht gerade Veränderung das ist, was „ganz normal“ ist.
DK 2020, 93 Min., R: Malou Reymann, mit: Kaya Toft Loholt, Mikkel Boe Følsgaard, Rigmor Ranthe u.a. Mehr zum Film gibt es
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Mo, 21.12.20, 20.15 Uhr -finn. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

BABY JANE

Jonna (19) verlässt ihre kleine Stadt kurz nach Abschluss ihrer Ausbildung, geht in die Großstadt Helsinki und genießt das Großstadtleben. Leidenschaftlich und aufgeregt sucht sie Abenteuer, all die Dinge, nach denen sie sich so lange gesehnt hat, bis sie nachts von einem Mann angegriffen wird. Sie wird von der 30-jährigen Frau Piki gerettet und verliebt sich in sie.
Finnland 2019, 93 Min., R: Katja Gauriloff, mit: Lauri Tilkanen, Maria Ylipää, Maija Paunio, Roosa Söderholm, Mirja Öisti, Nelly Kärkkäine Mehr zum Film gibt es
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Mo, 18.01.21, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

L BOMB

Entzückend romantische Komödie über ein Coming-Out, aber auch die erfreulich schrullige Geschichte einer dysfunktionalen Familie in ihrer verrücktesten Bestform! Lauren und Hailey sind verliebt wie am ersten Tag und führen ein romantisches Leben in Brooklyn. Die traute Zweisamkeit ist nahezu perfekt, daran kann selbst Laurens Mitbewohner Austin nicht rütteln. Nur eine Sache steht noch aus, als Sahnehäubchen auf dem gemeinsamen Glück: Das Coming-Out vor Laurens Familie! Und dafür wird es sogar höchste Zeit, denn Laurens Mutter will endlich den FREUND ihrer Tochter kennenlernen! Mit Thanksgiving vor der Tür fasst Lauren nun endlich den Mut, Hailey ihrer Familie vorzustellen, doch leichter gesagt als getan... Turbulente iebeskomödie!
USA 2018, 90 Min., ab 12 J., R: Jenna Laurenzo, mit: Jenna Laurenzo, Caitlin Mehner, Deirdre O'Connell, Cloris Leachman, Bruce Dern u.a. Mehr zum Film gibt es
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Mo, ???, 20.15 Uhr -dt.Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Die Jungfrauenmaschine

Der Klassiker von MINOKA TREUT, über den DIE ZEIT schockiert 1988 schrieb: "Filme wie dieser vernichten das Kino!" Dorothee Müller (Ina Blum), eine junge, naive Hamburger Journalistin, die über romantische Liebe recherchieren will. Arglos landet sie, da bisher ohne befriedigendee Antworten geblieben, in der neuen Welt. Sie reist ins sonnige Kalifornien. Im lebenslustigen San Francisco trifft sie drei unvergessliche Frauen: Dominique (Dominique Gaspar), eine verschmitzte Ungarin aus Uruguay, die sich über die deutsche Arbeitsmoral lustig macht und ihr als hilfreiche Freundin zur Seite steht; Susie Sexpert (Su-sie Bright), die Spezialistin für sexuelle Genüsse mit ihrer erstaunlichen Dildosammlung; und schließlich die attraktive Ramona (Shelly Mars), die in einem Lesbenlokal einen heißen Strip als geiler Macho hinlegt... „Amüsant und erotisch!“ (Der Spiegel, 1988) „Intelligent, lustvoll, witzig!“ (Szene Hamburg, 1989) „Hier weht der anarchische Geist der Nouvelle Vague!“ (Stuttgarter Zeitung, 1989)
D 1988, 84 Min., ab 16 J., R: na Blum, Shelly Mars, Mona MUr, Dominique Gaspar, Gad Klein, Susie Sexpert, Peter Kern u.a.
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Mo, .07., 20.15 Uhr - Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MY DAYS OF MERCY

Das Privileg, sich eine letzte Mahlzeit auszusuchen, haben nicht viele. Zum Tode Verurteilten steht es zu. Während drinnen hingerichtet wird, demonstrieren Gegner_innen und Befürworter_innen draußen. Kentucky, Virginia, Missouri – Lucy tourt mit ihren Geschwistern von einer Hinrichtung zur nächsten. Das durchgestrichene Wort „Todesstrafe“ auf ihrem Shirt macht schnell klar, auf welcher Seite sie steht. Selbstlos ist ihr Einsatz aber nicht. Ihrem Vater wird vorgeworfen, ihre Mutter umgebracht zu haben. Die Zeit wird knapp, der Termin seiner Hinrichtung rückt näher. In dieser trostlosen Zeit trifft Lucy auf die Todesstrafenbefürworterin Mercy, deren Name in diesem Kontext zunächst ironisch anmutet. Die beiden kommen aus unterschiedlichen Welten und doch haben sie bei den Protesten nur Augen füreinander. Dass Liebe Gegensätze überwinden und eigene Schamgefühle besiegen kann, zeigt Tali Shalom-Ezers Film subtil und eindrucksvoll zugleich. Neben Christine Vachon („Boys Don’t Cry“, „Carol“) sind die beiden gut befreundeten Schauspielerinnen Ellen Page („Freeheld“) und Kate Mara selbst in die Produzentinnenrolle geschlüpft, um endlich gemeinsam vor der Kamera zu brillieren. Und wie!
GB/USA 2017, 103 Min., R: Tali Shalom-Eze, mit: Kate Mara, Ellen Page, Amy Seimetz
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover



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In Vorbereitung - OmU





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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU / teilw. dt.- Erstauff.-

Die Misandristinnen

Der König des queeren Trashfilms widmet sich jetzt dem weiblichen Geschlecht... 1999, irgendwo in Ger(wo)many. Zu Beginn irrt der verletzte Volker (Til Schindler) durch den Wald, bis er auf Isolde (Kita Updike) und Hilde (Olivia Kundisch) stößt. Erstere fasst den Entschluss, dem Flüchtigen zu helfen. Die beiden Schülerinnen nehmen Volker mit in ihr Internat und verstecken ihn dort im Keller. Wie sich bald herausstellt, ist dieses Internat jedoch keine gewöhnliche Bildungsstätte, sondern das Domizil einer kleinen Terrorzelle, bestehend aus vier Erzieherinnen, acht Elevinnen sowie der Anführerin Big Mother (Susanne Sachße). Gemeinsam sind die 13 Frauen die Female Liberation Army (FLA) – und ihre Mission lautet: "Down with the patriarchy!". Überaus komisch, clever, kämpferisch, wild, wüst, derb und zudem ein kundiger Trip durch die Historie des weiblichen Coming-of-Age-Films, der – insbesondere in den 1970er Jahren – nicht selten in trashiger Optik, mit lächerlichen Klischeefiguren sowie einer gehörigen Portion Exploitation daherkam.
D 2017, R: Bruce LaBruce, mit: Susanne Sachsse, Viva Ruiz, Kembra Pfahler, Caprice Crawford
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In Vorbereitung -span. OmU

ROOM IN ROME


Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird!
Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU





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