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jeden 3. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße,
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Mo, 17.06.24, 20.15 Uhr - Dt. Fass.
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

DRIVE-AWAY-DOLLS

Der neue Film von Ethan Coen! "Lehnt sich (...) stilistisch an die B-Movies der 60er- und 70er-Jahre an. Kriminalkomödie, Roadmovie, Film noir und Exploitation-Kino werden munter verquirlt." HAZ
Ethan Coen und seine Frau Tricia Cooke, die bereits bei einigen Filmen der Coen-Brüder am Schnitt beteiligt war (z.B. Fargo, BIG LEBOWSKI) arbeiten hier abermals zusammen. Eine humorvolle Komödie über zwei ungleiche Freundinnen, die beide unglücklich mit ihrem Leben den Kopf frei bekommen wollen. Kurzerhand begeben sich die beiden auf eine improvisierten Reise nach Tallahassee in Florida, doch die Dinge gehen schnell schief, als sie unfreiwillig zu Schmuggler*innen von Hehlerware werden und sich die Gangster an ihre Fersen heften. Es beginnt ein aberwitziges und nervenaufreibendes Abenteuer.
USA 2024, 84 Min., ab 16 J., R: Ethan Coen + Tricia Cooke, mit: Margaret Qualley (Once Upon a Time… in Hollywood), Geraldine Viswanathan (The Broken Hearts Gallery), Matt Damon (Good Will Hunting), Beanie Feldstein (Booksmart), Bill Camp (Vergiftete Wahrheit), Pedro Pascal
Mehr zum Film gibt es
hier.

Mo, 15.07.24, 20.15 Uhr - engl. OmU
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

BREAK MY FALL-REDUX

Musikerin Liza hat Stress mit ihrer Partnerin Sally, und die erhoffte Bandkarriere will sich auch partout nicht einstellen. Sally schlägt sich mit einem öden Aushilfsjob durch und muss die Avancen von Kumpel Vin abwehren, der nicht ganz heimlich in sie verliebt ist. Und Queerbartender Jamie sehnt sich danach, endlich einen bodenständigen Partner zu finden. Drei Tage und Nächte im Leben von vier Freund:innen, die nach Sonnenuntergang mit ein paar Drinks, einer Nase Koks und jeder Menge richtig guter Musik etwas mehr an ihre Träume glauben können. Bis an Lizas 25. Geburtstag alles eskaliert und alle vier nach einem missglückten Dinner auf einem illegalen Rave landen…
Zum 10. Geburtstag von BREAK MY FALL hat Regisseurin Kanchi Wichmann ihren queeren Kultklassiker elegant umgeschnitten. Gedreht an Originalschauplätzen und unterlegt mit einem wilden Indie-Soundtrack ist ihr Film eine einzigartige Zeitkapsel und eine wunderbare Hommage an die queer-punkige Gegenkultur des Londoner Eastend, die es so schon nicht mehr gibt. Authentisch ist aber auch Wichmanns komplexes Porträt einer leidenschaftlichen lesbischen Liebe, für das „Break My Fall“ völlig zurecht 2021 vom British Film Institute als einer der großartigen Filme mit lesbischen Figuren gelistet wurde.
GB 2011/2022, 90 Min., ab 16 J., R: Kanchi Wichmann, mit: Kat Redstone, Sophie Anderson , Kai Brandon Ly u.a.
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 19.08.24, 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

FEMINISM WTF

Eine wütende wie widerständige Momentaufnahme, die signalisiert, dass Feminismus keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist. Film über gegenwärtigen wie zukünftigen Feminismus und Fragen wie: Wie profitiert ein kapitalistisches System von einer binär-hierarchischen Geschlechterordnung? Warum wird so häufig auf die Vorstellung von Biologie und Natur zurückgegriffen, wenn es um Gender geht? Was haben Geschlechterrollen mit Faschismus und Kolonialismus zu tun? ?Und wer hat uns eigentlich beigebracht, Diversität sei etwas Schlechtes? Eine wütende wie widerständige Momentaufnahme, die signalisiert, dass Feminismus keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist.
"Vorhang auf für kompetente Antworten auf komplizierte Fragen." Salzburger Nachrichten
"Eine aufschlussreiche und verspielte Zusammenschau feministischer Positionen. Zwischen Interviewpassagen performen Tänzer und Tänzerinnen coole Choreografien, in denen Geschlechterstereotypen mit Witz hinterfragt werden." Kurier
"Eine wütende wie widerständige Momentaufnahme, die signalisiert, dass Feminismus keine Option, sondern eine Notwendigkeit ist." Diagonale
A 2023, 96 Min., ab 0 J., R: Katharina Mueckstein
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 09.09.24, 20.15 Uhr- WoMonGay EXTRA (+1,-€ wg. Überlänge)

Blau ist eine warme Farbe

Die Wucht des ersten Begehrens gefilmt vom französisch-tunesischen Regiestar Abdellatif Kechiche. Drei Goldene Palmen bei den 66. Filmfestival in Cannes für Abdellatif Kechiche, Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos. Mit 15 gibt es für Adèle keinen Zweifel daran, dass sie sich einmal in einen jungen Mann verlieben wird. Ihr Leben nimmt einen ganz anderen Verlauf, als sie mit 17 Emma begegnet, einer älteren Kunststudentin mit blauen Haaren. Sie entdeckt mit ihr die Leidenschaft der Liebe, verfällt ihr mit Haut und Haaren... Emma macht Adèle zu ihrer Muse und stellt sie ihrem erlesenen Freundeskreis vor, in dem Adèle zwar positiv aufgenommen wird, sich jedoch nicht völlig wohlfühlt. Auf die Eskapaden ihrer Freundin reagiert Adèle mit Eifersucht. Verzweifelt sucht sie sich, verliert sich und findet schliesslich als erwachsene Frau ihren eigenen Weg…
Pressestimmen:
"Eine überwältigende Liebesgeschichte zweier Frauen - mit leidenschaftlichen Sexszenen, die mit Pornografie allerdings nichts gemein haben."
SPIEGEL ONLINE
"Abdellatif Kechiche: Keiner dreht so lange Filme, die die Zeit so schnell vergehen lassen."
TAGES ANZEIGER
"...zeigt meisterlich in Szene gesetzte Emotionalität, die Vermittlung großer Gefühle in Bildern. Kechiche erzählt schlicht, aber mit maximaler Intensität und Einfühlsamkeit die größte Geschichte der Welt, die der Liebe. (…) BLAU IST EINE WARME FARBE ist hochverdienter Sieger der Herzen und herausragender Liebling der Kritiker. (…) Selten hatte man nach einem dreistündigen Festivalfilm so sehr das Bedürfnis, ihn gleich noch einmal von vorne anzuschauen.“
SPIEGEL ONLINE
"Jede Minute faszinierend.“
DIE WELT
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Demnächst, 20.15- dt. Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GRÜNE TOMATEN

Bei einem Krankenhausbesuch trifft die frustrierte Hausfrau Evelyn die lebenslustige Ninny, die ihr Leben verändert. Sie erzählt ihr eine spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreundschaft in den 30er Jahren.
"Wenige Filme vermögen den Betrachter zu bewegen, ohne ihn in den Abgrund der Sentimentalität zu stürzen. Grüne Tomaten ist eine reine Freude. Wer es satt hat, sich von künstlichen Leiden und Leidenschaften à la Leo Carax’ Die Liebenden von Pont-Neuf oder Verhoevens faden „Basisinstinkten“ exaltieren zu lassen, wird in Jon Avnets Film etwas finden, das heute bestenfalls als altmodisch gilt – eine gänzlich undogmatische Anstiftung zur Menschlichkeit." EPD Film
USA 1001, 130 Min. Min. (+-,50€), R: Jon Avnet, mit: Kathy Bates, Mary Stuart Masterson, Mary-Louise Parker, Jessica Tandy u.a.
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Demnächst - Erstauff. - dän.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GIRL PICTURE

Mimmi, Emma und Rönkkö sind Mädchen an der Schwelle zum Erachsenwerden, die versuchen, ihre eigenen Konturen zu zeichnen. An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erleben zwei von ihnen die erdbewegenden Auswirkungen des Verliebens, während die dritte sich auf die Suche nach etwas begibt, das sie noch nie zuvor erlebt hat … Vergnügen.
DK 2022, 100 Min. Min., R: Alli Haapasalo, mit: Aamu Milonoff, Linnea Leino, Eleonoora Kauhanen
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Mo, ???, 20.15 Uhr -dt.Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Die Jungfrauenmaschine

Der Klassiker von MINOKA TREUT, über den DIE ZEIT schockiert 1988 schrieb: "Filme wie dieser vernichten das Kino!" Dorothee Müller (Ina Blum), eine junge, naive Hamburger Journalistin, die über romantische Liebe recherchieren will. Arglos landet sie, da bisher ohne befriedigendee Antworten geblieben, in der neuen Welt. Sie reist ins sonnige Kalifornien. Im lebenslustigen San Francisco trifft sie drei unvergessliche Frauen: Dominique (Dominique Gaspar), eine verschmitzte Ungarin aus Uruguay, die sich über die deutsche Arbeitsmoral lustig macht und ihr als hilfreiche Freundin zur Seite steht; Susie Sexpert (Su-sie Bright), die Spezialistin für sexuelle Genüsse mit ihrer erstaunlichen Dildosammlung; und schließlich die attraktive Ramona (Shelly Mars), die in einem Lesbenlokal einen heißen Strip als geiler Macho hinlegt... „Amüsant und erotisch!“ (Der Spiegel, 1988) „Intelligent, lustvoll, witzig!“ (Szene Hamburg, 1989) „Hier weht der anarchische Geist der Nouvelle Vague!“ (Stuttgarter Zeitung, 1989)
D 1988, 84 Min., ab 16 J., R: na Blum, Shelly Mars, Mona MUr, Dominique Gaspar, Gad Klein, Susie Sexpert, Peter Kern u.a.
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Mo, .07., 20.15 Uhr - Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MY DAYS OF MERCY

Das Privileg, sich eine letzte Mahlzeit auszusuchen, haben nicht viele. Zum Tode Verurteilten steht es zu. Während drinnen hingerichtet wird, demonstrieren Gegner_innen und Befürworter_innen draußen. Kentucky, Virginia, Missouri – Lucy tourt mit ihren Geschwistern von einer Hinrichtung zur nächsten. Das durchgestrichene Wort „Todesstrafe“ auf ihrem Shirt macht schnell klar, auf welcher Seite sie steht. Selbstlos ist ihr Einsatz aber nicht. Ihrem Vater wird vorgeworfen, ihre Mutter umgebracht zu haben. Die Zeit wird knapp, der Termin seiner Hinrichtung rückt näher. In dieser trostlosen Zeit trifft Lucy auf die Todesstrafenbefürworterin Mercy, deren Name in diesem Kontext zunächst ironisch anmutet. Die beiden kommen aus unterschiedlichen Welten und doch haben sie bei den Protesten nur Augen füreinander. Dass Liebe Gegensätze überwinden und eigene Schamgefühle besiegen kann, zeigt Tali Shalom-Ezers Film subtil und eindrucksvoll zugleich. Neben Christine Vachon („Boys Don’t Cry“, „Carol“) sind die beiden gut befreundeten Schauspielerinnen Ellen Page („Freeheld“) und Kate Mara selbst in die Produzentinnenrolle geschlüpft, um endlich gemeinsam vor der Kamera zu brillieren. Und wie!
GB/USA 2017, 103 Min., R: Tali Shalom-Eze, mit: Kate Mara, Ellen Page, Amy Seimetz
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover



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In Vorbereitung - OmU





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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU-

GIRLFRIENDS

Susan lebt mit ihrer besten Freundin Anne in einer kleinen Wohnung in New York City. Sie ist Fotografin und träumt davon, als Künstlerin ernst genommen zu werden. Bis es aber soweit ist, hält sie sich mit Foto-Jobs bei Hochzeiten und Bar Mitzwas über Wasser. Als Anne, die als Autorin erste Erfolge feiert, ihren neuen Freund Martin kennenlernt, ist es vorbei mit der WG-Seligkeit: Anne zieht aus und Susan sieht sich auf das ungeliebte Wohnen alleine und ihr nicht existentes Liebesleben zurückgeworfen … GIRLFRIENDS war ursprünglich als 30-minütiger Kurzfilm angelegt. Als Regisseurin Claudia Weill (*1947) Fördergelder für ihre Independent-Produktion bekam, was damals einer kleinen Sensation nahekam, begann sie mit dem zweiten Teil der Dreharbeiten und stellte ihr Langfilmdebüt bei den Festivals in Rotterdam und Cannes vor. Angesiedelt in der Kunstboheme des Big Apple, besticht GIRLFRIENDS durch lakonischen Humor und einen präzisen Blick auf weibliche Freundschaften, was frappierend an einen Film wie FRANCES HA von Noah Baumbach erinnert – nur 35 Jahre früher. Folgerichtig gehört Greta Gerwig zu den Verehrer:innen des Films, aber auch Stanley Kubrick, der in einem Interview 1980 GIRLFRIENDS als „den interessantesten Film aus den USA der letzten Jahre“ bezeichnete.
USA 1978, 88 Min., ab 12 J., Regie: Claudia Weill, mit: Melanie Mayron, Anita Skinner, Eli Wallach u. a.
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In Vorbereitung -span. OmU

ROOM IN ROME


Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird!
Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU





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