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WoMonGay findet statt
jeden 3. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße,
üstra Linie 10
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Mo, 21.11.22, 20.15 Uhr - Erstauff. - engl.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

SWEETHEART

Die introvertierte 17-Jährige AJ interessiert sich für die wirklich wichtigen Dinge, zum Beispiel wie man Pullis für Elefanten strickt oder wie das Methan der Kühe unseren Planeten zerstört. Weniger begeistern kann sie sich für den anstehenden Familienurlaub: eine ganze Woche mit ihren spießigen Eltern und ihren nervigen Schwester in einer stinklangweiligen Feieranlage an der Küste von Dorset, wo es nicht mal WiFi gibt – der blanke Horror! AJ bereitet sich auf die schlimmsten sieben Tage ihres Lebens vor. Bis sie der Rettungsschwimmerin Isla begegnet, die betörend nach Chlor riecht …
Marley Morrisons herrlich skurrile Coming-of-Age-Komödie wurde beim Filmfestival in Glasgow mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, für fünf British Independent Film Awards nominiert und von der Presse als einer der besten britischen Filme des Jahres gefeiert. Ein echtes Feel-Good-Movie!
Ukraine 2021, 113 Min. Min., R: Marley Morrison, mit: Nell Barlow, Steffan Cennydd, Sophia Di Martino
Mehr zum Film gibt es
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Mo, 19.12.22, 20.15 Uhr - Erstauff. - schwed.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

SO DAMN EASY GOING

Gewinner des QueerScope-Debütfilmpreises! Bittersüßer romantischer schwedischer Coming-of-Age Film über eine erste Liebe, bei der mit größter Intensivität auf einen Schlag alles zur Ruhe kommt. In Joanas Kopf dreht eine Achtbahnfahrt wilde Loopings, alles ist ständig in Bewegung. Medizinisch gesagt: Sie hat ADHS. Kurzfristig helfen unverbindlicher Sex mit ihrem Mitschüler Matheus, Schwimmen im Pool und vor allem ihre Medikamente. Doch als die ausgehen und ihr arbeitsloser Vater auch nicht helfen kann, muss Joana kreativ werden, um selbst an Geld zu kommen. Mitten im Chaos steht plötzlich eine neue Klassenkameradin vor ihr, die coole und selbstbewusste Audrey. Und Joana hat nicht mehr nur blitzende Gedanken, sondern auch ein wild pochendes Herz. In seinem Film lässt uns der schwedische Regisseur Christoffer Sandler mit viel Humor und leuchtenden Bildern in die besondere Erfahrungswelt seiner Hauptfigur eintauchen.
Schweden/Norwegen 2022, 91 Min. Min., R: Christoffer Sandler, mit: Nikki Hanseblad, Melina Paukkonen, Shanti Roney hier.

Mo, 16.01., 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Mein erster Sommer

Zwei Außenseiterinnen, die in der sonnendurchfluteten Abgeschiedenheit das Glück zu zweit entdecken. Ein intimes und sensibel erzähltes Coming-of-Age-Drama in verträumten Bildern – mit den fantastischen Newcomerinnen Markella Kavenagh und Maiah Stewardson in den Hauptrollen.
Claudia ist ganz allein in ihrem abgelegenen Haus. Bis plötzlich die gleichaltrige Grace im Garten auftaucht – voller Temperament, aber ebenfalls traumatisiert. Gegenseitig können sich die beiden jungen Frauen helfen und sich eine Hoffnung geben, die sie bisher nicht kannten. Doch dann droht das romantische Sommeridyll zerstört zu werden.
Australien 2020, 80 Min. R: Katie Found, mit: Markella Kavenagh, Maiah Stewardson, Edwina Wren, Harvey Zielinski u.a.
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Mo, 20.02., 20.15 Uhr -finn. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GIRLS, GIRLS, GIRLS

Der finnische OSCAR-Kandidat! Die finnische Regisseurin Alli Haapasalo erzählt in ihrem wilden Freundinnenfilm authentisch und mitreißend davon, wie es sich anfühlt, jung zu sein. Es geht um unbändigen Lebenshunger und die Lust auf super-guten Sex, um Rückschläge und Verletzungen – und das Gefühl, dass man einem anderen Menschen so nah sein will, dass es nicht reicht, nur seine Haut zu berühren. „Girls Girls Girls“ und sein famoses Darstellerinnen-Trio wurden bereits auf der Berlinale und in Sundance gefeiert, wo der Film dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde.
Finnland 2022, 100 Min. R: Alli Haapasalo, mit: Aamu Milonoff, Eleonoora Kauhanen, Linnea Leino u.a.
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Mo, 21.03., 20.15 Uhr - Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GIRL GANG

Die 14-jährige Leonie aus dem Osten Berlins erobert als Teen-Influencerin die Welt. Millionen von Followern liegen ihr zu Füssen, Firmen überhäufen sie mit ihren Produkten. Als Leonies Eltern das enorme wirtschaftliche Potenzial in ihrer Tochter erkennen, übernehmen sie kurzentschlossen ihr Management. Leonie soll ein besseres Leben haben, als sie es selbst hatten. Doch Leonies permanente Selbstbespiegelung und der gnadenlose Druck des Marktes fordern einen hohen Preis.
Ch 2022, 97 Min. R: Susanne Regina Meures
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Demnächst - Erstauff. - dän.OmU-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

GIRL PICTURE

Mimmi, Emma und Rönkkö sind Mädchen an der Schwelle zum Erachsenwerden, die versuchen, ihre eigenen Konturen zu zeichnen. An drei aufeinanderfolgenden Freitagen erleben zwei von ihnen die erdbewegenden Auswirkungen des Verliebens, während die dritte sich auf die Suche nach etwas begibt, das sie noch nie zuvor erlebt hat … Vergnügen.
DK 2022, 100 Min. Min., R: Alli Haapasalo, mit: Aamu Milonoff, Linnea Leino, Eleonoora Kauhanen
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Mo, ???, 20.15 Uhr -dt.Fassung-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

Die Jungfrauenmaschine

Der Klassiker von MINOKA TREUT, über den DIE ZEIT schockiert 1988 schrieb: "Filme wie dieser vernichten das Kino!" Dorothee Müller (Ina Blum), eine junge, naive Hamburger Journalistin, die über romantische Liebe recherchieren will. Arglos landet sie, da bisher ohne befriedigendee Antworten geblieben, in der neuen Welt. Sie reist ins sonnige Kalifornien. Im lebenslustigen San Francisco trifft sie drei unvergessliche Frauen: Dominique (Dominique Gaspar), eine verschmitzte Ungarin aus Uruguay, die sich über die deutsche Arbeitsmoral lustig macht und ihr als hilfreiche Freundin zur Seite steht; Susie Sexpert (Su-sie Bright), die Spezialistin für sexuelle Genüsse mit ihrer erstaunlichen Dildosammlung; und schließlich die attraktive Ramona (Shelly Mars), die in einem Lesbenlokal einen heißen Strip als geiler Macho hinlegt... „Amüsant und erotisch!“ (Der Spiegel, 1988) „Intelligent, lustvoll, witzig!“ (Szene Hamburg, 1989) „Hier weht der anarchische Geist der Nouvelle Vague!“ (Stuttgarter Zeitung, 1989)
D 1988, 84 Min., ab 16 J., R: na Blum, Shelly Mars, Mona MUr, Dominique Gaspar, Gad Klein, Susie Sexpert, Peter Kern u.a.
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Mo, .07., 20.15 Uhr - Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover

MY DAYS OF MERCY

Das Privileg, sich eine letzte Mahlzeit auszusuchen, haben nicht viele. Zum Tode Verurteilten steht es zu. Während drinnen hingerichtet wird, demonstrieren Gegner_innen und Befürworter_innen draußen. Kentucky, Virginia, Missouri – Lucy tourt mit ihren Geschwistern von einer Hinrichtung zur nächsten. Das durchgestrichene Wort „Todesstrafe“ auf ihrem Shirt macht schnell klar, auf welcher Seite sie steht. Selbstlos ist ihr Einsatz aber nicht. Ihrem Vater wird vorgeworfen, ihre Mutter umgebracht zu haben. Die Zeit wird knapp, der Termin seiner Hinrichtung rückt näher. In dieser trostlosen Zeit trifft Lucy auf die Todesstrafenbefürworterin Mercy, deren Name in diesem Kontext zunächst ironisch anmutet. Die beiden kommen aus unterschiedlichen Welten und doch haben sie bei den Protesten nur Augen füreinander. Dass Liebe Gegensätze überwinden und eigene Schamgefühle besiegen kann, zeigt Tali Shalom-Ezers Film subtil und eindrucksvoll zugleich. Neben Christine Vachon („Boys Don’t Cry“, „Carol“) sind die beiden gut befreundeten Schauspielerinnen Ellen Page („Freeheld“) und Kate Mara selbst in die Produzentinnenrolle geschlüpft, um endlich gemeinsam vor der Kamera zu brillieren. Und wie!
GB/USA 2017, 103 Min., R: Tali Shalom-Eze, mit: Kate Mara, Ellen Page, Amy Seimetz
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Mo, 20.15 Uhr -engl. OmU- Erstauff.-
WoMonGay in Zusammenarbeit mit den Beauftragten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt der Stadt Hannover



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In Vorbereitung - OmU





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Mo, , 20.15 Uhr -engl. OmU-

GIRLFRIENDS

Susan lebt mit ihrer besten Freundin Anne in einer kleinen Wohnung in New York City. Sie ist Fotografin und träumt davon, als Künstlerin ernst genommen zu werden. Bis es aber soweit ist, hält sie sich mit Foto-Jobs bei Hochzeiten und Bar Mitzwas über Wasser. Als Anne, die als Autorin erste Erfolge feiert, ihren neuen Freund Martin kennenlernt, ist es vorbei mit der WG-Seligkeit: Anne zieht aus und Susan sieht sich auf das ungeliebte Wohnen alleine und ihr nicht existentes Liebesleben zurückgeworfen … GIRLFRIENDS war ursprünglich als 30-minütiger Kurzfilm angelegt. Als Regisseurin Claudia Weill (*1947) Fördergelder für ihre Independent-Produktion bekam, was damals einer kleinen Sensation nahekam, begann sie mit dem zweiten Teil der Dreharbeiten und stellte ihr Langfilmdebüt bei den Festivals in Rotterdam und Cannes vor. Angesiedelt in der Kunstboheme des Big Apple, besticht GIRLFRIENDS durch lakonischen Humor und einen präzisen Blick auf weibliche Freundschaften, was frappierend an einen Film wie FRANCES HA von Noah Baumbach erinnert – nur 35 Jahre früher. Folgerichtig gehört Greta Gerwig zu den Verehrer:innen des Films, aber auch Stanley Kubrick, der in einem Interview 1980 GIRLFRIENDS als „den interessantesten Film aus den USA der letzten Jahre“ bezeichnete.
USA 1978, 88 Min., ab 12 J., Regie: Claudia Weill, mit: Melanie Mayron, Anita Skinner, Eli Wallach u. a.
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In Vorbereitung -span. OmU

ROOM IN ROME


Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird!
Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung - OmU





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