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jeden 3. Montag im Monat im Apollokino Hannover - Studio für Filmkunst Apollokino Hannover
Limmerstraße 50
direkt an der Haltestelle Leinaustraße,
üstra Linie 10
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Mo, 18.07., 20.15 Uhr´- engl. OmU

ALL ABOUT E


Die hübsche Elmira, kurz E genannt, hat alles was frau sich wünscht: Sie ist betörend sexy und arbeitet als DJane in den angesagtesten Gay Clubs Sydneys. Die Damen werfen sich ihr an den Hals und zusammen mit ihrem Manager und besten Freund Matt besitzt sie eine stylische Bude. Es gibt nur ein großes Problem: E wurde von ihrer großen Liebe Trish verlassen und ist bei ihren sehr konservativen Eltern nicht geoutet. Als Matt und E einen Koffer voller Bargeld finden, scheint sich ihr Traum von einem eigenen Club zu erfüllen wäre da nicht der Psychopath Johnny Rock, dem das Cash gehört und der sich sofort an die Fersen der Beiden heftet. Einziger Ausweg? Ins wilde Outback, wo sich E zu Trish flüchtet und den Mut finden muss, ihren Traum und ihre Liebe wahrhaft zu leben. Ein spannendes Roadmovie (nicht nur) für Frauen, ganz in der Tradition von PRISCILLA - KÖNIGIN DER WÜSTE.
''Humor, Spannung und ein atemberaubendes Finale für Jede(n) etwas dabei!'' San Francisco Chronicle
''Eine überzeugende Mischung aus Drama und spannungsreicher Kriminalstory, die in einem packenden Finale gipfelt, das einem eine runde und liebenswerte Auflösung präsentiert.'' Fresh
Austral. 2015, 93 Min., R: Louise Wadley, mit: Mandahla Rose, Julia Billington, Brett Rogers, Simon Bolton, Kim Antonios Hayes u.a.
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Mo, 15.08., 20.15 Uhr - st. Synchr.

Freeheld-Jede Liebe ist gleich


JULIANNE MOORE (STILL ALICE) glänzt erneut mit einer starken Performance in dem behutsam erzählten Film nach wahren Begebenheiten um den Kampf um Gleichberechtigung gleichgeschichtlicher Paare. Unterhaltsam und eindringlich in Szene gesetzt. Die selbstbewusste Laurel Hester ist erfolgreich in ihrem Job als Polizistin und sie steht kurz davor, die Karriereleiter weiter nach oben zu steigen. Dass sie lesbisch ist, verschweigt sie ihren Kollegen - auch als sie mit Stacie, die sie in einer Disco kennengelernt hat, zusammenzieht. Erst als Laurel erfährt, dass sie tödlich an Krebs erkrankt ist, bekennt sie sich offen zu Stacie und zieht vor Gericht, um Rente für sie zu erstreiten. Neben Julienne Moore glänzt auch auf Ellen Page als sympathische, jungenhafte Lebenspartnerin und Michael Shannon als Kollege. Und Steve Carell hat einen wunderbaren Auftritt als Aktivist...
USA 2015, R: Peter Sollett, mit: Julianne Moore, Ellen Page, Michael Shannon, Steve Carell u.a., Länge: 103 Min., FSK: 12 J.
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Mo, 19.09., 20.15 Uhr

Für immer eins

Io e Lei / Me, myself and her
Federleicht im Ton, brillant in Szene gesetzt und mit zwei Hauptdarstellerinnen, die uns mit ''Grande Bellezza'' in ihr leidenschaftliches Leben und Lieben führen. Wie ein Aperol Spritz für die Seele! Alles ist perfekt. Alles ist Amore. Restaurant-Besitzerin Marina, wunderschöner ehemaliger Schauspiel-Star, und die umwerfende Architektin Federica sind ein Traumpaar. Beide stehen erfolgreich mitten im Leben, sind seit fünf Jahren unzertrennlich und lieben ihren Kater Bengal. Doch die glatte römische Marmor-Fassade zeigt feine Risse... Federica war verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Noch gibt es Momente, in denen es ihr schwerfällt, zu ihrer lesbischen Beziehung zu stehen, was Marinas Stimmung mitunter verhagelt. Als eine ehemalige Flamme Federicas unvermittelt auftaucht, stehen beiden Frauen stürmische Zeiten bevor.
Ital. 2015, 102 Min., ital. OmU, R: Maria Sole Tognazzi, mit: Margherita Buy, Sabrina Ferilli, Fausto Maria Sciarappa, Domenico Diele, Antonio Zavatteri, Anna Bellato, Massimiliano Gallo, Ennio Fantastichini
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Mo, 17.10., 20.15 Uhr

LOOPING

Shooting-Star JELLA HAASE (4 Könige, Fuck Ju Göhte) und MARIE LOU -SELLEM (Exit Marrakech). Die Berliner Regiedebütantin Leonie Krippendorff hat für ihr intimes Frauen-Porträt eine sinnliche Bildsprache gefunden, bei der die Kamera dicht auf den Körpern der Figuren bleibt und ihre Suche nach Halt und Nähe mit traumwandlerischer Poesie einfängt. In der Rolle der introvertierten Leila brilliert Nachwuchsdarstellerin Jella Haase, die seit Lollipop Monster (2011) auf widerspenstige Figuren spezialisiert ist und für ihre Auftritte als prollige Tussi Chantal in Fack ju Göhte (2013) und Fack ju Göhte 2 (2015) bei der Berlinale 2016 als Shootingstar ausgezeichnet werden wird. Leila ist 19 und ein Rummel-Kind. Doch zwischen Auto-Scooter und Zuckerwatte versteht das sensible Mädchen keiner. Nicht mal ihre beste Freundin Sarah, in die sie heimlich verliebt ist. Als eine chaotische Nacht in der Notaufnahme endet, lässt sich Leila freiwillig in eine psychiatrische Klinik einweisen. Dort teilt sie sich das Zimmer mit der der schüchternen Frenja (35) und der geheimnisvollen Ann (52). Obwohl die Frauen so unterschiedlich sind – Frenja ist verheiratet und Mutter einer kleinen Tochter, Ann hat sich ihr Leben lang gegen feste Bindungen entschieden – kommen sich die Drei schnell immer näher. Sie begehren sich und verlieben sich ineinander. Nachts büchsen sie aus der Klinik aus, baden zusammen im Pool, ziehen feiernd durch Clubs. Leila fühlt sich auf einmal erkannt und aufgehoben. Doch traut sie sich auch ohne den Kokon dieser Liebe wieder in die Achterbahn der Außenwelt?
D 2016, 106 Min., R: Leonie Krippendorff, mit: mit Jella Haase, Lana Cooper, Marie-Lou Sellem und Markus Hering, Christian Kuchenbuch, Henning Peker, Luisa-Céline Gaffron, Maëlle Giovanetti, Swantje Wascher u.a.
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Mo, 21.11., 20.15 Uhr

BARASCH

Die 17-jährige Naama Barash lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Tel Aviv. Eines Tages taucht Dana in der Schule auf: blond, wunderschön und wilder als alle anderen. Sie ist die erste, die Naama küssen darf, und nimmt sie mit zu den verbotenen Partys. Währenddessen gibt es Gerüchte, dass Naamas Schwester Liora mit einem Araber zusammen sei... Wen und wie die Barash-Schwestern lieben, stellt ihre Familie auf eine harte Probe. Ein Film über erster Liebe, die Suche nach dem eigenen Ich und die Frage, wie frei man als junge Frau im heutigen Israel leben kann. Für sein vielschichtiges Drehbuch und seine hinreißende Nachwuchsdarstellerinnen wurde Barash auf dem Internationalen Filmfestival Haifa mit gleich drei Preisen ausgezeichnet.
Ein Film von Michal Vinik, IL 2015 · 85 Minuten · hebr. OF mit dt. UT
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Mo, 19.12., 20.15 Uhr

SAND DOLLARS

Sonne im Winter... Autorenfilm-Ikone Geraldine Chaplin spielt Anne ausdrucksstark als verletzliche und doch zu allem entschlossene Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen der Sehnsucht nach einer letzten großen Liebe und der Ahnung, dass diese zum Scheitern verdammt ist. Das provokante Beziehungsdrama um gegenseitige Ausbeutung unter karibischer Sonne wird von der Dominikanische Republik ins Oscar-Rennen geschickt. Noeli (Yanet Mojica) aus der Dominikanischen Republik ist zwanzig und bildhübsch. Auf den endlos langen Stränden des Urlaubsparadieses gibt sie Sextouristen die Illusion, geliebt zu werden, doch in Wirklichkeit zockt sie die Männer mit ihrem Freund Yeremi (Ricardo Ariel Toribio) zusammen eiskalt ab. Mit Anne (Geraldine Chaplin), einer eleganten alten Dame aus Europa, läuft das Spiel anders. Schon seit drei Jahren ist Anne unsterblich in Noeli verliebt und Noeli ist scheinbar nicht nur des Geldes wegen mit ihr zusammen. Nachdem Anne ihr ein Visum besorgt hat, könnte der große Traum des Mädchens in Erfüllung gehen: fortgehen von hier, ein neues Leben in Europa beginnen. Doch was wird dann aus Yeremi? Und was aus ihr und Anne?
Ein Film von Laura Guzmán und Israel Cárdenas, mit Geraldine Chaplin und Yanet Mojica DOM/MEX/RA 2014, 85 Minuten, spanisch/englisch/französische Originalfassung mit deutschen Untertiteln
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In Vorbereitung -span. OmU

ROOM IN ROME


Vom spanischen Ausnahme - Regisseur JULIO MEDEM („Lucia und der Sex”, „Die Liebenden des Polarkreises") kommt ein faszinierender Erotikfilm über Intimität und Identität, wobei der Sex zum Vorspiel für den entscheidenden Seelenstriptease wird!
Zwei junge, attraktive Frauen - die Spanierin Alba und die Russin Natasha - begegnen sich an ihrem letzten Abend in Rom. Alba lädt Natasha auf ihr Hotelzimmer ein. Im Laufe der Nacht gehen sie zusammen auf eine körperliche Abenteuerreise, während sich ihre Seelen anfangen zu berühren. Am nächsten Morgen stehen beide vor der unausgesprochenen Frage: War dies mehr als nur ein unvergesslicher One Night Stand? ...
Habitación en Roma, Spanien 2010, 104 Min., ab 16 J., Regie: Julio Medem, mit: Elena Anaya, Natasha Yarovenko, Enrico Lo Verso
„Ein ästhetisch inszeniertes Erotik-Drama“
frankfurt-tipp.de
„Erotisch, spannend und psychologisch gelungen. Ein Kammerspiel das jeden zum Nachdenken über Beziehungen anregen wird.“
Movieworlds.com
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In Vorbereitung -engl. OmU

BANDAGED


Die betörend schöne Lucille wird bald 18. Endlich kann sie der Enge der einst prächtigen Villa entkommen, die sie mit ihrer Großtante und ihrem Vater teilen muß. Ihr Traum: ein Literaturstudium. Der herrschsüchtige und ätherabhängige Vater, ein Chirurg, will sie jedoch zu einem Medizinstudium zwingen. Sie soll ihn später einmal bei seinen Versuchen unterstützen, Menschen perfekter zu heilen als die Medizin es je konnte. Dann kommt es zu einem rätselhaften Unfall: Lucilles Gesicht ist verätzt, sie ist bandagiert ans Bett gebunden und für ihren Vater ein ideales Subjekt für seine bizarren Versuche mit Hauttransplantationen. Für Lucilles Pflege (und vor allem zu ihrer Überwachung) engagiert er die Krankenschwester Joan. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich schon bald eine leidenschaftliche Liebe. Doch nicht nur ihre Affäre ist eines von vielen Geheimnissen des alten Hauses. Denn was wird geschehen, wenn Lucille, von den Bandagen im Gesicht befreit, noch mehr Freiheit ersehnt? "Bandaged" ist ein sehr erotisches lesbisches Drama mit viel Camp, eine Verneigung vor den düsteren Krimiklassikern der 1950er und 1960er Jahre. In der Rolle der Joan brilliert Susanne Sachsse ("The Raspberry Reich", "alaska.de").
"Mit weniger Horror als zunächst vermutet, dafür mit humorvoll inszenierten filmischen Klischees, widmet sich Maria Beatty ein weiteres Mal der weiblichen Sexualität. Ihr zweites abendfüllendes Werk … glänzt … aber mit sehr atmosphärischer Kamera. Mit bewusster Überspitzung werden Thriller, Erotik- und Liebesfilm wirkungsvoll miteinander verbunden, ohne dabei zu sehr ins Trashige abzurutschen."
ZITTY
Bundesrepublik Deutschland/USA/Frankreich 2009, Regie: Maria Beatty, 91 Min., mit: Susanne Sachsse, Janna Lisa Dombrowsky, Hans Piesbergen, Martine Erhel, Stefan Dickfeld, Gisela Meinke, Sebastian Ellrich
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